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St. Annes Hospital & Brillenprojekt

Bericht über die Geschehnisse im Glasses Department in Nkhotakota


Bei meiner Ankunft fand ich das GD in einem tadellosen Zustand vor. Es war sauber, die Werkzeuge gepflegt und aufgeräumt. Beim durchzählen der Arbeitsmaterialien zeigten sich keine Fehlbestände, was nicht unbedingt als selbstverständlich anzusehen, aber für unser Projekt sehr erfreulich ist. Der fachliche Bildungsstand des Mitarbeiters hatte sich in der Zeit meiner Abwesenheit  nur gering verschlechtert, das Vergessene wurde jedoch durch das gemeinsame Arbeiten wieder ins Gedächtnis des einheimischen Kollegen gerufen. Die Zahl der Aufträge im Januar war leider sehr gering, was aber durch finanzielle Engpässe der möglichen Kunden durch deren Konsumfreude in der Weihnachtszeit zu erklären ist.

Da kurz nach meiner Ankunft ein Container mit Hilfsgütern ankam sind wir seither damit beschäftigt die mit gesendeten Brillen zu sortieren und diese im PC zu erfassen. Der digitale Scheitelbrechwertmesser funktioniert leider nicht mehr. Jedoch hoffe ich, dass dies an der hohen Luftfeuchtigkeit liegt und er während der Trockenzeit wieder funktioniert.

Die Kundenzahl beläuft sich momentan auf durchschnittlich einen zahlenden Kunden pro Tag. Werbemaßnahmen wurden noch keine eingeleitet, da wir wie oben schon erwähnt mit dem Sortieren noch nicht fertig sind.

Mit Hilfe des HIV/AIDS Koordinators wurde ein Jahresprogramm erstellt, das beim Distrikt eingereicht wird um für unser Projekt staatliche Zuschüsse zu erhalten.
 
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Wir leisten Entwicklungshilfe in Malawi im Bereich der Augenoptik im Sinne der "Hilfe zur Selbsthilfe" mit dem Ziel der Unabhängigkeit dieses Projekts.

 
Weihnachten in Malawi

Mein dünnes Hemd klebt schweißnass an meinem Oberkörper,über meinem Kopf rattern wackelig ein paar Ventilatoren, welche die buntenToilettenpapiergirlanden sanft zum schaukeln bringen. Neben mir drängen sichebenso verschwitzte Malawier. „Zum Glück hat es nicht geregnet, sonst wäre dieLuft noch stickiger!“ denke ich. So erlebte ich den Beginn meines erstenGottesdienstes am Heiligabend in Malawi.

Das hört sich nicht nach der bekannten Weihnachtsidylle an,wo sind die Mützen, Schals, der Atem, den man vor Kälte beim Singen derKirchenlieder sehen kann?

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erste Fotos unseren Gebäudes
Die Bodenplatte unseren Bauvorhabens ist bereits vollendet und die Arbeiten an den Mauern gehen voran. Hier schonmal die ersten Bilder. In den kommenden Tagen wird ein Bericht über die aktuellen Vorgänge von Uli veröffentlicht.
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weiterer wichtiger Schritt
Ein weiterer wichtiger Schritt ist gemacht. Die "Gemeinnützigkeit" unseres Vereins ist nun dauerhaft anerkannt. Bei einer Vereinsneugründig wird der Status der "Gemeinnützigkeit" zuerst nur vorläufig erteilt und nach einem Jahr und erneuter Prüfung dann dauerhaft vergeben. Somit sind wir wieder einen bedeutenden Schritt weiter.
 
Bericht aus Malawi
Liebe Vereinsmitglieder,

 

das war was die letzten beiden Tage. Der Donnerstag fing ganz normal an, nichts Besonderes passiert, keine sonderliche Aufregung. So saß ich mit Pumbwa (unser malawischer Mitarbeiter) in der Werkstatt und wir machten uns gerade Gedanken wo wir am besten als erstes eine „Sehklinik“ machen, als mit einem breiten Grinsen plötzlich Pumbwas Vater in der Tür stand und sagte er habe Besuch für uns. Besuch ist schön dachte ich mir, das bedeutet normalerweise Kundschaft fürs Glasses Departement. Ich hatte auch schon einen Mann neben ihm stehen sehen und mir schnell ausgerechnet, dass sich das mit der Refraktion noch leicht bis zur Mittagspause ausgeht. Ich verspürte nämlich schon ein leichtes Hungergefühl....
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Uli Jauernig auf Heimaturlaub

Uli Jauernig, unser Mitarbeiter in Malawi verbringt seinen Urlaub in Deutschland. Während ich diese Zeilen schreibe, ist Uli bereits unterwegs aus Malawi zu uns nach Deutschland und wird vorraussichtlich am Mittwoch, den 30.07. landen. Er plant in der ersten Augustwoche (KW 32) einen Besuch bei Martin Mütsch in Landau. Sollte jemand Interesse haben und möchte Uli treffen, dann wendet Euch einfach an Martin per Email .


unser_Optiker_ist_guter_Dinge.thumb.jpg

 
Report of Optical project from Mr. Pumbwa
Report of Optical project

 

My Experience:

I have stayed with the organization for two years now. During all the time I have stayed in the organization I use my motto “to learn and change” which I am happy to be what I am now doing working in a field which is not common in Malawi. The organization helped me financially and in kind for my family support and just recently you have bought me a Refraction Training Manual from UK. All this is to make things easier and my work performance more efficient. Work relationship with Uli is good on everyday programs and even the possibility of expanding the project to other areas has been our talk. People are really appreciating the services we are offering at low prices comparing to the really business orientated optical centres in the big citys. I am a bit sad that I am still working without any certificate I hope the charity is sending me soon to school to have an official certificate.

Our stock of items:

Currently we have high stock of second hand glasses, frames in different sizes and new lenses. This is making us to expand our catchment area of customers. We are planning to establish Vision Centres at already existing Health Centres to give people which can not afford to travel to our Optical Centre access to glasses. Therefore I am bringing to your attention to look also on logistics to these Vision Centres. I also suggest to develop a hand book where you outline how records have to be kept, operational guidelines, storeroom procedures, staff job descriptions, administrative requirements and monitoring checklist . This will help us here to order materials in time, stocktaking to be done efficiently and if other stakeholders or relevant organizations are seeking information pertaining our work could be easily done.

 

Marketing:

 

This is another very important stage if we are to achieve our goal of reaching poor people to acquire the glasses. In my observation there is still a majority of people who don't know where to get spectacles and can not afford to travel to a location where spectacles could be obtained.

As we look at these people who have refractive errors we should not see them just as patients but  they are also our customers and we have to treat them like this. Our customers must be satisfied with the service, the product and the result. This will take our name to every home.

 

Planning:

 

We have put in place the following mechanisms to sensitize the community:

    * Local radio station

If funds available I'd like to set a program about our project.

    * School eye examination

We wish to visit Secondary Schools for health talk about eyes and examine those who feel they have problems with their vision

    * Vision Centres

We have to discuss with the Administrator and the District Health Officer of Nkhotakota District Hospital because they are responsible for most of the Health Centres in the District. There are also seperate Hospitals named Alinafe Rural Hospital and Matiki Health Centre under Dwangwa Sugar Company which have a good number of people around them.

 

Lets all work hand in hand in accomplishing the goals of reaching poor masses to acquire glasses at a cheap price to correct their refractive errors so that they take part in developing our world. Wishing you all the best during your executive meeting.

 
 
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung


Liebe Mitglieder des Vereins Brillenwerk,

zu unserer ersten Mitgliederversammlung am

Freitag, 6. Juni 2008 um 19.30 Uhr
im Hotel „Soho“ Landau, Marie-Curie-Straße 9

laden wir Euch sehr herzlich ein.

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Pangea Day

Gestern hat der PANGEA DAY stattgefunden. Dieses weltweite Event hatte Dokumentarfilmerin Jehane Nouja ins Leben gerufen
Die Welt verbinden mit Filmen. Die Verbundenheit der Welt wurde gestern hergestellt, indem die Orte Kairo, Jerusalem, Kigali, New York, Ramallah und Rio de Janeiro audiovisuell miteinander verlinkt wurden und gemeinsam ein vierstündiges Programm aus Filmen, Videos und Musik gestalteten. Ein Beitrag hat mir besonders gut gefallen nicht nur weil er aus Malawi stammt sondern weil er Kraft gibt und Mut macht.

 

 

 
EDV Probleme - auch in Malawi

"EDV Probleme - auch in Malawi"

Wie auch bei uns in Deutschland ist die EDV ein wichtiger Bestandteil des
Arbeitslebens unseres Mitarbeiters Uli Jauernig in Malawi. Zur Verwaltung
der über 15 000 Brillen wird eine Datenbank eingesetzt, welche auf einem
Windows PC läuft. Leider hatte die Festplatte dieses PCs einen Schaden, so
dass wir kurzzeitig ohne Verwaltungsmöglichkeit des "Brillenbestandes"
waren.

Durch einen Container aus Deutschland wurden einige "ausgemusterte" PCs nach

Malawi verschifft, die ausreichend schnell waren, um die Datenbank zu
betreiben. Mit etwas Hilfe per Telefon konnte die Datensicherung auf den
neuen PC rückgespielt werden und so ohne Datenverlust innerhalb weniger Tage
der Verkauf wieder aufgenommen werden

 
Reisebericht Malawi November 2007

Reisetagebuch von Martin Mütsch und seinem Freund Daniel Frisch
Aufenthalt in Nkhotakota vom 09.11.07 – 27.11.07


Freitag 09.11.
Abflug 22.40h von FFM mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba

Samstag 10.11.
7.30h in Addis - 2,5 Stunden Pause - vom Gate aus sieht man ausgebrannte
Flugzeuge neben der Startbahn, Weiterflug nach Lilongwe.

Image

200 Kilometer mit einem Pickup auf der Ladepritsche durchs Land.
Afrika ist superschön und sehr arm.
Ankunft bei Norbert Abeles am Abend. Norbert ist ein 85 jähriger Wiener
der seit über 50 Jahren in Afrika lebt.

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Gedanken zu unserem Malawi-Projekt

Hallo Freunde und Unterstützer unseres Vereins,

heute möchte ich Euch einfach einige persönliche Gedanken über unser gemeinsames Projekt
mitteilen.
Unser Verein besteht seit ca. 8 Monaten. Die ersten Brillen wurden 2001 /2002 in unserer Werkstatt in Malawi gefertigt. Seit dieser Zeit geben wir im Schnitt 3 Brillen pro Tag an unsere Kunden ab (Neubrillen oder Gebrauchtbrillen). Das sind pro Jahr ungefähr 800 Brillen – bis heute ca. 4800 Brillen. Einem Einheimischen ermöglichen wir die Ausbildung zum anerkannten Augenoptiker, dem wahrscheinlich ersten Malawianer, der diesen Abschluss hat.
Um dieses zu erreichen haben wir bisher insgesamt ca.30 000 € investiert. Darin beinhaltet
sind Transportkosten und zum Teil Anschaffungskosten für Maschinen, Gläser, Brillen, opt. Geräte, Computer… außerdem wird Uli, unser deutscher Optiker vor Ort, mit 500.-€ / Monat 
unterstützt.

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Baugenehmigung "optical center "
Hier die aktuellen Nachrichten zum Stand des Projektes:

Dear Martin,

Greetings from us all. Please find attached letter from the District Assembly - Physical Planning Dept apologizing for the delay in granting the approval for the construction. We hope it will be possible this month end.

Thank you.

Emmanuel und Uli


Image
 
St. Annes Hospital & Brillenprojekt

Bericht über die Geschehnisse im Glasses Department in Nkhotakota


Bei meiner Ankunft fand ich das GD in einem tadellosen Zustand vor. Es war sauber, die Werkzeuge gepflegt und aufgeräumt. Beim durchzählen der Arbeitsmaterialien zeigten sich keine Fehlbestände, was nicht unbedingt als selbstverständlich anzusehen, aber für unser Projekt sehr erfreulich ist. Der fachliche Bildungsstand des Mitarbeiters hatte sich in der Zeit meiner Abwesenheit  nur gering verschlechtert, das Vergessene wurde jedoch durch das gemeinsame Arbeiten wieder ins Gedächtnis des einheimischen Kollegen gerufen. Die Zahl der Aufträge im Januar war leider sehr gering, was aber durch finanzielle Engpässe der möglichen Kunden durch deren Konsumfreude in der Weihnachtszeit zu erklären ist.

Da kurz nach meiner Ankunft ein Container mit Hilfsgütern ankam sind wir seither damit beschäftigt die mit gesendeten Brillen zu sortieren und diese im PC zu erfassen. Der digitale Scheitelbrechwertmesser funktioniert leider nicht mehr. Jedoch hoffe ich, dass dies an der hohen Luftfeuchtigkeit liegt und er während der Trockenzeit wieder funktioniert.

Die Kundenzahl beläuft sich momentan auf durchschnittlich einen zahlenden Kunden pro Tag. Werbemaßnahmen wurden noch keine eingeleitet, da wir wie oben schon erwähnt mit dem Sortieren noch nicht fertig sind.

Mit Hilfe des HIV/AIDS Koordinators wurde ein Jahresprogramm erstellt, das beim Distrikt eingereicht wird um für unser Projekt staatliche Zuschüsse zu erhalten.
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Laufen für eine gute Sache

Nikolauslauf der Grundschulkinder von Maximiliansau
„Brillenwerk Malawi“ erhält 250 Euro!

Laufen für eine gute Sache 


Kinder brauchen unsere HilfeWie schon in den Jahren zuvor hatte das Lauftraining der Grundschule Maximiliansau im Herbst 2006 auch diesmal wieder zwei große Ziele. Gut vorbereitet liefen am 5. Dezember alle Kinder je nach Klassenstufe zwischen 20 und 60 Minuten und erwarben das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletikverbandes. Als  „Nikolauslauf“ sollte er neben der sportlichen Leistung aber auch einen humanitären Zweck verfolgen,  nämlich Gutes tun, ganz nach dem Vorbild des Heiligen Nikolaus. So suchten sich die Schüler bei Eltern, Verwandten und Bekannten Sponsoren, die ihren Eifer mit einem Festbetrag oder einem Betrag pro gelaufenen 5 Minuten belohnten. Insgesamt konnten die Kinder dadurch die stolze Summe von 2036,50 Euro erlaufen, wovon neben anderen dem Projekt „Brillenwerk Malawi“ 250 Euro zugeteilt wurden.

 
Aktion 100

„Aktion 100“ - Optikprojekt in Malawi strebt weitere Realisierung an.

Diese Aktion soll einen jungen deutschen Augenoptiker, Uli Jauernig aus Tittmoning, unterstützen, der ab Februar 2007 für 2 Jahre vor Ort das Projekt und die Ausbildung weiteren Fachpersonals begleitet. Uli Jauernig hat bereits für 6 Monate in 2006 ehrenamtlich mit hohem Engagement im Krankenhaus gearbeitet. Eine Entlohnung für seine Tätigkeit (500.- €/monatlich) für die nächsten 2 Jahre soll seine laufenden Kosten (Lebensunterhalt in Malawi, Sozialversicherung in Deutschland etc) decken.

Gesucht werden daher 100 Personen, welche für die anstehenden 2 Jahre 5.- Euro
pro Monat spenden. Spendenquittungen hierzu werden ausgestellt.

Zum Hintergrund: Das Projekt wurde 2002 in privater Initiative im St. Anne’s Hospital in Nkhotakota gestartet. Ziel ist es, die augenoptische Versorgung in Stadt und Umgebung durch die Einrichtung einer Optikwerkstatt, der Ausbildung einheimischen Fachpersonals und die langfristige Unabhängigkeit von Spenden und Material-Lieferungen sicherzustellen. Jährliche Aufenthalte durch Martin Mütsch und Partner sichern die Nachhaltigkeit der bereits etablierten Maßnahmen und ermöglichen gemeinsam mit den einheimischen Mitarbeitern die Weiterentwicklung des Projekts. Seit Ende 2005 ist das Projekt in die Aktivitäten der Organisation „africa in action e. V.“ angegliedert. 

St. Annes Hospital

Martin Mütsch hat seit Beginn seiner Aktivitäten in Nkhotakota/Malawi das Ziel vor Augen, das Projekt in eine weitestgehende Selbständigkeit zu führen. Mittlerweile hat sich das Projekt soweit entwickelt, dass die jetzigen Gegebenheiten keine ausreichende Basis zur Weiterentwicklung im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ mehr bieten. Aus diesem Grund nutzten Wolfgang Klein, Hartmut Höhlinger und Friedel Kohake ihren Jahresurlaub um als Architekt, Bauingenieur bzw. Jurist ihre Dienste vor Ort für 4 Wochen zur Verfügung zu stellen. Sämtliche Reisekosten wurden aus „privater Tasche“ finanziert. Durch diese Hilfe war es möglich die Planung eines Neubaus für die Augenoptik zu realisieren. Die bereits vorhandenen Räumlichkeiten werden nach wie vor als eine Art „Not-Operationssaal“ genutzt und aufgrund der kritischen Gesundheitssituation in Malawi immer stärker frequentiert.

Darüber hinaus befindet sich die Werkstatt in den Händen eines sehr kompetenten einheimischen Mitarbeiters mit dessen Hilfe das Projekt nun in eine weitere Phase der angestrebten Unabhängigkeit gehen kann. Die sehr hohe Akzeptanz der Werkstatt in der Bevölkerung bietet eine zusätzliche Voraussetzung. Konkret geplant ist in 2007 die Errichtung eines Gebäudes innerhalb des Krankenhaus-Areals. Das Management des Krankenhaus und dessen Träger, die anglikanische Kirche, sehen darin eine wichtige Erweiterung der dringenden augenoptischen Versorgung der Region (ca. 150 000 Menschen) , insbesondere der Kinder der Region, denn „Bildung ist der Zugang zur Selbständigkeit“ und „Gutes Sehen ist der Zugang zur Bildung“...

Zur kompletten Realisierung des Neubaus werden ca. 20 000 Euro benötigt.

Am 20. April 2007 werden in Landau im Hotel SOHO die Initiativen des Optikprojektes in einen eigenen Verein überführt.  Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr mit einem Vortrag „Malawi Land und Leute“.

Interessierte, Freunde und Unterstützer des Projektes sind hier herzlichst willkommen.

Auch die Mitarbeit als aktives Mitglied im Vorstand ist möglich.

 

 
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